Ältere Berichte

Mini-Ausflug 2016: Sturm auf das Palm Beach in  Stein

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Mit Badesachen und Handtuch im Gepäck stürmten 21 Ministran-tinnen und Ministranten aus der Pfarrei St. Otto Lauf mit deren Gruppenleitern das Kur-&Freizeit-Bad ‚Kristall Palm Beach‘ in Stein bei Nürnberg.
Ob auf der Krake, im Wellenbad oder in einer der 16 Rutschen – das Erlebnisbad hatte viel zu bieten und die Kinder hatten sehr viel Spaß.
Dementsprechend groß war die Enttäuschung, als es wieder nach Hause ging. Nun freuen sich die Kinder schon auf die nächsten Aktionen, die neben dem alljährlichen Zeltlager von den Gruppen-Leitern angeboten werden.
(Matthias Sölch)

Oktober 2015: Dekanatsministrantentag im Dekanat Neunkirchen am Sand

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Bild 1: Aus vielen Pfarreien des Dekanats kamen die Ministranten in ihren Gewändern zum Gottesdienst.

Rund 50 Ministrantinnen und Ministranten aus dem ganzen Dekanat trafen sich am Samstag zum alljährlichen Dekanatsministrantentag, der dieses Mal in der Stadt Lauf stattfand. Passend zum Ort lautete das Motto „Lauf, Mini, Lauf!“ – in Anlehnung an einen bekannten Kinofilm. Am Nachmittag liefen dann die Kinder und Jugendlichen in Kleingruppen kreuz und quer durch die Laufer Altstadt. Dabei mussten Sie an 6 verschiedenen Stationen Aufgaben lösen. So ging es zum Beispiel in die Felsenkeller unter dem Marktplatz, auf den Turm der Johanniskirche, in den Spitalhof oder ins Hersbrucker Tor. Unterstützt wurde die Aktion von den Altstadtfreunden. Nach einer Stärkung im Pfarrzentrum von St. Otto ging es dann zum Gottesdienst. In einer langen Prozession zogen alle Ministranten in ihren Gewändern in die St. Otto-Kirche ein. Zusammen mit einem Team der Oberministranten geleitete Dekanatsjugendseelsorger Pfarrer Stefan Alexander durch den Gottesdienst. Als Predigt mussten auch verschiedene Nachdenk-Stationen durchlaufen werden. Für den rechten Schwung sorgte die Jugendband aus Neunkirchen. Als Andenken durften dann alle „Minis“ einen Miniaturschuh als Schlüsselanhänger mit nach Hause nehmen. (Stefan Alexander)

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Bild 2: In den Felsenkellern unter dem Marktplatz gab es viel zu entdecken und knifflige Aufgaben zu lösen.

 

Das Lagerfeuer brennt – Besuchstag im Zeltlager 2015 der
Ministranten Lauf

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Viele Wege führen von Lauf nach Seidmar, einer verschlungener und hügeliger als der andere und trotzdem standen pünktlich zur verabredeten Zeit viele Autos auf dem eigens ausgeschilderten Wiesenparkplatz unterhalb des Zeltlagers. Zum Bergfest, also in der Mitte der Outdoor-Woche dürfen die Eltern, Großeltern und Freunde nämlich immer das Zeltlager der Laufer Ministranten besuchen.
Bepackt mit Süßigkeiten, Wechselklamotten, vergessenen oder eigens über ein Lagerhandy bestellten Dingen sowie dem obligatorisch für die Gemeinschaft mitzubringenden Braten oder Kuchen eilten die Eltern dann zu den Zelten ihrer Sprösslinge, begutachteten das Zeltinnere und sicher auch die darin extra für den Besuchstag mühevoll hergestellte Ordnung.
Es folgten die üblichen suchenden Blicke durch das ganze Zeltlagerrund (Wo stehen die Dixies? Wo ist die Walddusche? Wo das Küchenzelt?) und dann sicher auch die eine oder andere besorgte Frage: „Geht es Dir gut? Hast Du schon mal geduscht? Wie schmeckt das Essen?“
Bevor es für die Kids allzu peinlich wurde mit der elterlichen Besorgnis luden die Biertischgarnituren im und vor dem Gemeinschaftszelt zu einem gemütlichen Plausch im Schatten mit anderen Eltern ein und später dann der Hauptverantwortliche Stefan zum traditionellen Feldgottesdienst, den Pfarrer Stefan Alexander leitete. Mit einem Altar im Schatten alter Bäume und dem leisen Windhauch, der in der Sommerhitze angenehm für Erfrischung sorgte war auch schnell das Motto dieses besonderen Gottesdienstes gefunden: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Passend zu jeweils einem der vier Elemente hatten die Ministranten gruppenweise die Auslegung einer Bibelstelle und eine kleine Demonstration oder Bastelei vorbereitet, z.B. aus Elementen des Waldes (der Erde) das Zeltlager nachgebaut.
2015MiniZeltlager1Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Gitarrentrio der Ministranten mit christlichen Liedern aus dem Zeltlager-Liederbuch begleitet.
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Einige Gruppenleiter hatten währenddessen am Grill für das sich anschließende gemeinsame Abendessen gesorgt und mit dem über die wohl mehr als 20 Jahre Zeltlagergeschichte gewachsenen Schlachtruf wurden die Eltern dann zünftig verabschiedet. Schön war´s und wir wünschen auch weiterhin tolles Wetter und eine unfallfreie Zeit!

Bilder und Text: Elisabeth Roßberg-Wiltschko

Das Lagerfeuer wartet! Ministranten Lauf zum Zeltlager 2015 gestartet

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Traditionell am ersten Tag der Sommerferien starteten die Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto in Lauf a.d.P. mit ihren Fahrrädern ins Zeltlager, welches heuer in Seidmar stattfindet, einem kleinen Ort im Fränkischen, der auf einer Jurahochfläche auf ca. 500 m Höhe liegt und in den nächsten 9 Tagen sicher einige ungewohnte Dinge erleben wird.

Vor der Abfahrt am Samstagmorgen wurden die ca. 80 Kinder und Gruppenleiter von Pfarrer Stefan Alexander und seinem westafrikanischen Amtsbruder Pfarrer Ephrem Dannon, der unsere Gemeinde in der Ferienzeit seelsorgerisch unterstützt, in Anwesenheit vieler Eltern und einiger Mitglieder des Pfarrgemeinderates gesegnet.

Das Zeltlager wird seit vielen Jahren eigenverantwortlich durch die Gemeindejugend organisiert und durchgeführt. Die Gruppenleiter, viele selbst (ehemalige) Ministranten haben sich darauf seit Monaten in ihrer Freizeit akribisch vorbereitet, z.B. mit der Suche eines geeigneten Zeltlagerplatzes, Erste-Hilfe-Kursen und der konkreten Aufgabenverteilung, angefangen von der Lagerleitung über das Küchenpersonal und „Eventmanager“ bis hin zum Verantwortlichen für die Dixie-Klos und die Versorgung mit Wasser sowie Strom.

Bleibt zu wünschen, dass das Wetter mitspielt und alle zusammen eine erlebnisreiche unfallfreie Zeit haben werden! Übrigens: Handys und Smartphones sind nur den Gruppenleitern erlaubt!

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Mini-Tag 2012

Die Ministranten stürmten die Burg in Hersbruck.

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Nach einer kurzen Mittelalter – Einführung tauchten die rund 50 Minis aus dem Dekanat in die Welt des Mittelalters ein. Geboten waren verschiedene Workshops in denen die Kunst der Gaukelei, des Webens, der Herstellung von Siegeln sowie des traditionellen Bogen – und Pfeilbaus erlebt und erlernt werden konnten.

Nun gab es einen mittelalterlichen Eintopf, der ausgesprochen mundete.
Anschließend feierten alle gemeinsam einen schönen und interessanten mittelalterlich, aber vor allem jugendlich angehauchten Gottesdienst zusammen mit Eltern und Kirchenbesuchern.
Der Ausklang des Tages fand am wärmenden Lagerfeuer statt, bei dem nachmittags erlernte Theaterstücke, sowie professionelle Feuerkunststücke präsentiert wurden.
geschrieben von Jonas ( 11.04.2012 – 22:50 )